Riesebergmorde – Gedenkveranstaltungen am 4. Juli 2020

Am 4. Juli 1933 wurden in Rieseberg zehn Gewerkschafter und ein Student von Faschisten ermordet. Aus diesem Anlass laden der DGB und die Gewerkschaften in der Region Südost-Niedersachsen, unterstützt durch die Stadt Braunschweig, zu Gedenkveranstaltungen ein.


Foto: wikimedia // Relief an der Gedenkstätte Rieseberg
Foto: wikimedia // Relief an der Gedenkstätte Rieseberg

 

12:30 Uhr Jasper-Ehrenmal

am Ruhfäutchenplatz


Auf Grund der geltenden Hygieneauflagen fährt kein Sonderbus.
Die Auflagen, wie Abstand halten und gegebenenfalls Mund-Nasen-Schutz zu tragen, sind einzuhalten.


13:00 Uhr Friedhof Braunschweig

Kranzniederlegung an den
Gräbern der Riesebergopfer


14:00 Uhr Gedenkfeier in Rieseberg

Pappelhofweg 4, 38154 Königslutter/Rieseberg

 

 

Hinweis: Die Gedenkveranstaltungen in Braunschweig und Rieseberg werden von TV38 aufgezeichnet.


Begrüßung:

Michael Kleber DGB Regionsgeschäftsführer SON


Rede:

Pia Zimmermann
Mitglied des Bundestages, Die Linke
musikalische Begleitung: Johann Voß (Lyriker und Sänger)


Download
Rieseberg-Gedenkfeier
Flyer Rieseberg 2020_final.pdf
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weitere Informationen:

Die Rieseberg-Morde waren ein Verbrechen von Nationalsozialisten kurz nach deren „Machtergreifung“ 1933, bei dem Angehörige der SS am 4. Juli 1933 in der Nähe des kleinen Ortes Rieseberg bei Königslutter am Elm, ca. 30 km östlich von Braunschweig, elf Männer ermordeten. Das Verbrechen wurde noch im selben Jahr international durch die auf Deutsch, Englisch und Französisch erschienene Veröffentlichung Terror in Braunschweig von Hans Reinowski bekannt.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Rieseberg-Morde

 

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